Wie gefährlich leben wir eigentlich wirklich?

Heute Morgen ist gerade mein Toaster explodiert und ließ alle Sicherungen rausfliegen. Aber nach paar Sekunden war alles wieder in Ordnung und der Toast und ich haben überlebt.

Das muss aber nicht immer so sein.

In den letzten Jahren waren die Medien übersät mit zahlreichen Lebensmittelwarnungen, Etikettenschwindel und vom Verursacher vertuschten Skandalen. Gerade haben wir uns von Dioxin-Eiern erholt, als neue Hiobsbotschaften über Hipp, Spielzeughersteller Mattel und andere unseren Alltag immer gefährlicher machten. Bisher bin ich von allen Folgen verschont geblieben.

Aber dennoch stellt sich einem immer wieder die Frage, wie gefährlich leben wir eigentlich wirklich?

Zahlreiche Websites informieren über aktuelle Lebensmittelwarnungen, Rückrufaktionen und Gefahren in allen Lebenslagen www.verbraucherschutz.de . Man bekommt das Gefühl den Unternehmen geht es nur um einen schnellstmöglichen und höchstmöglichen Profit. Dabei bleibt das Wohlergehen der Kunden völlig auf der Strecke. Durch die Veröffentlichung via Medien wird es jedoch auch immer schwieriger solche Eklats lange geheim zuhalten.

Oder geht es doch?

Ein aktuelles Beispiel zeigt es. Die Wohnungsbaugesellschaft Gewobag ist aktuell in die Schlagzeilen geraten, da über 53.000 Wohnungen mit asbestverseuchten Böden versehen sind. Auch hinter Heizungen und können sich die krebserregenden Stoffe befinden. Sie stammen aus den 50er bis 70er Jahren. Leider war das Thema der Stadt Berlin nicht unbekannt. Bereits im Jahr 2000 wurden insgesamt 63.000 Wohnungen aller Städtischen Wohnungsbaugesellschaften gemeldet. Die Zahl derer, die saniert worden sind und welche, die noch betroffen sind gerieten mit der Zeit in Vergessenheit.

Hast Du schon hinter Deine Heizung geschaut oder lebst Du noch?

Diese Art von Fragen sollten wir uns viel öfter stellen und vielmehr hinterfragen wie wir uns ernähren, in welchem Umfeld wir leben und was wir zum Leben brauchen und nutzen.

Denn eines ist ganz sicher,  „”Wird’s besser? Wird’s schlimmer?” fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“ (Erich Kästner)

K

One thought on “Wie gefährlich leben wir eigentlich wirklich?

  1. Hallo zusammen!

    Ich hatte ja letzte Woche über alltägliche Gefahren im Allgemeinen und Gefahren bzw. Gifte in Lebensmittel im Besonderen geschrieben.

    Heute bin ich auf einen weiteren Artikel gestoßen, der sich mit einen ganz anderen Bereich beschäftigt: Chemikalien in Mode!

    http://www.focus.de/gesundheit/news/umweltorganisation-testet-141-marken-greenpeace-giftige-chemikalien-in-marken-kleidung_aid_864580.html

    Und hier kann man ein super Link zu unserem Projektthema finden: Yvonne Warmbier macht in nachhaltige Designermode und legt Wert auf Biomaterialien. Ist das des Rätsels Lösung und setzt damit Yvonne Warmbier auf das richtige Pferd?

    http://www.yvonnewarmbier.com/Ueber-Yvonne-a-10.html?XTCsid=a8c5b710d6d00d299ca200a490aee675

    K

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